Herzlich Willkommen!

Ab jetzt finden hier alles rund um die Ausstellungsreihe „Kunst & Kultur im Kreishaus“. In einer Videobotschaft stellt Landrat Michael Lieber Ihnen „fast persönlich“ die bisherigen Ausstellungstätigkeiten vor und erinnert sich wie Kunst in der Kreisverwaltung seinen Anfang nahm…

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern durch die vielen Texte und Fotos zu den Ausstellungen der Vorjahre sowie den zugehörigen Informationen zu den Künstlern.

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Ausstellung conmigramus – Künstler mit Wurzeln in anderen Ländern präsentierten ihre Werke

Über 130 Kunstinteressierte strömten zur Vernissage der Ausstellung conmigramus im Rahmen der renommierten Reihe „Kunst und Kultur im Kreishaus“ ins Foyer der Verwaltung. In „conmigramus – zusammen wandern wir“ wurden über den Jahreswechsel 2012/2013 hinweg bis zum 18. Januar 2013 bemerkenswerte Werke von neun Künstlerinnen und Künstlern aus der Region, aber mit Wurzeln in anderen Ländern, präsentiert.

Zu Beginn der Ausstellungseröffnung richtete Landrat Michael Lieber ein paar Worte an die Gäste, die Künstler und deren Familien. Er hieß alle herzlich willkommen und erklärte, weshalb sich die Verantwortlichen von „Kunst und Kultur im Kreishaus“ dazu entschlossen, eine derartige Vernissage zu arrangieren: Um die Hintergründe und Eindrücke der Menschen mit Wurzeln in anderen Ländern zu verdeutlichen und das mit der „Sprache der Kunst“. Durch die Anwesenheit 14-plakat-conmigramusder Künstler konnten die Besucher die Möglichkeit des persönlichen Austausches von Erfahrungen und Eindrücken erleben. Neben den Künstlerinnen und Künstlern begrüßte Landrat Michael Lieber weitere Gäste aus Politik und Gesellschaft.
Er wies darauf hin, dass „der kulturelle Reichtum Europas und der angrenzenden Länder ein wichtiges Fundament des Integrationsprozesses sind“. In seiner Ansprache zitierte er Ruth Hieronymi (ehemaliges MdEP): „Europa ist nicht nur Außen- und Wirtschaftspolitik, sondern lebt vor allem vom Dialog der Menschen untereinander und dem Schutz der kulturellen Vielfalt auf der Grundlage gemeinsamer Werte“. Viele Menschen seien sich dieser Tatsachen nicht bewusst, ergänzte er. Am Abend der Vernissage bekamen die Gäste jedoch die Gelegenheit, sich damit auseinanderzusetzen.

Auch der Violinist Thomas Kagermann erinnerte durch eine außergewöhnliche, musikalische Improvisation an Stimmen aus aller Welt und vermittelte den Betrachtern einen auditiven Zugang zur internationalen Kunst.

„Wanderung ist unsere Heimat“ führte Kuratorin Katharina Otte-Varolgil ihre Künstlergespräche ein. „Jeder von uns hat eigene Wurzeln. Wie kriegt man es hin, die Wurzeln der Vielen zu respektieren?“, fragte sie. Aus bildtheoretischer Sicht, legte sie in ihrer Einführung dar, seien Bilder eine Sprache des Menschen, die sich aus Form und Inhalt bildeten und sich wie ein Fenster wieder in die Wirklichkeit hinein öffneten. Der Titel sei programmatisch für die Chance der Begegnung über Kunst in einer Epoche globalen Wandels.
Weiterhin erläuterte die Kuratorin die Schaffensweisen der neun Künstler und trat mit Ihnen in einen interessanten Dialog.

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„SEMOR – ich darf das…!“ – Spruehflaschendunst-Kunst von Kai Niederhausen

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© Kai SEMOR Niederhausen

Wer darf was und warum eigentlich? Diese Frage wurde bei der Vernissage der Ausstellung „SEMOR – ich darf das…!“ am 15. Mai 2012 künstlersich beantwortet. Denn der junge Künstler Kai Niederhausen stellte vom 16. Mai bis 29. Juni 2012 eine Vielzahl seiner Werke aus Sprühflaschendunst in der Kreisverwaltung Altenkirchen aus. Im Rahmen von „Kunst und Kultur im Kreishaus“ präsentierte er seine Graffiti-Arbeiten, die alle mit Sprühdoes in Kombination verschiedener Techniken und Hilfsmitteln hergestellt wurden. Seine Leidenschaft zum „Writing“, der am weitesten verbreiteten Form von Graffiti, enstand Ende 1993. „Damals habe ich noch mit Kreide meine Zimmerwände bemalt und damit begonnen Buchstaben zu verändern, ohne überhaupt zu wissen, dass mich das mein Leben lang begleiten wird.“, so der Künstler über seine Anfänge. Zahlreiche Reisen haben den Autodidakt bis heute schon nach New York, Buenos Aires, aber auch quer durch Europa geführt. Dabei war ihm immer der Austausch mit anderen Künstlern dieser Sparte wichtig, um neue Impulse für seine eigene Arbeit zu sammeln. Eine große Bandbreite seiner kreativen Ergebnisse zeigte Kai Niederhausen in der Ausstellung im Altenkirchener Kreishaus.

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Kunst trotz(t) Armut

Eine Ausstellung zu Wohnungslosigkeit, Armut und sozialer Ausgrenzung

Die bundesweite Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Armut“ macht vom 20. Januar bis zum 9. Februar Station in Altenkirchen. Dies ist der Initiative der Wohlfahrtsverbände im Kreis Altenkirchen zu verdanken. Die umfangreiche Sammlung an Kunstwerken zum Thema Wohnungslosigkeit, Armut und soziale Ausgrenzung wird parallel an zwei verschiedenen Orten gezeigt: in der Kreissparkasse und in der Kreisverwaltung.

Am Freitag, den 20. Januar, um 18 Uhr findet die Vernissage für die Öffentlichkeit in der Kundenhalle der Kreissparkasse statt.
Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon: 02681 812015.

An diesem Abend übernimmt der Kurator Andreas Pitz die thematische Einführung gemeinsam mit den Gastgebern, Dr. Andreas Reingen und Landrat Michael Lieber.

In Zeiten knapper Kassen werden Kunst und Kultur gerne und oft gegen Soziales ausgespielt. Dabei kann Kunst als Medium helfen, um auf unkonventionelle Art und Weise gesellschaftliche Missstände und soziale Probleme sichtbar zu machen. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler, die sich in ihren Arbeiten mit Armut und Obdachlosigkeit befasst haben, stellten hierfür ihre Werke zur Verfügung. Neben renommierten Persönlichkeiten der zeitgenössischen Kunstszene, wie Jörg Immendorff oder Katharina Fritsch, erregen auch die Exponate Betroffener viel Aufmerksamkeit beim Betrachter.

Seit 2007 findet die Ausstellung an unterschiedlichen Orten, wie beispielsweise Berlin, Potsdam, Frankfurt am Main, Hannover, Heidelberg, Köln, Bremen, Nürnberg, Leipzig und Mainz, viel Zuspruch und Beachtung.

Um das Thema in der Kreisstadt über den Ausstellungszeitraum in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, werden drei Begleitveranstaltungen angeboten:

Donnerstag, 26. Januar, 18 Uhr, Kreisverwaltung (Saal 111):
„Reichtum ist gewollt. Armut auch!“ – Plädoyer für eine gerechte Verteilung
Vortrag von Prof. Franz Segbers, Sprecher der Landesarmutskonferenz in Rheinland-Pfalz und Professor für Sozialethik am Fachbereich Evangelische Theologie der Universität Marburg
Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon: 02681 812015.

Mittwoch, 1. Februar, 10-12 Uhr, Diakonisches Werk Altenkirchen (Gruppenraum):
Infoveranstaltung zum Insolvenzverfahren
Die Schuldner- und Insolvenzberatung bietet für Betroffene und Interessierte eine Veranstaltung zum Thema „Verbraucherinsolvenzverfahren und Restschuldbefreiung“ an.
Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon: 02681 800820.

Donnerstag, 9. Februar, 18 Uhr, Kreisverwaltung Altenkirchen (Saal 111):
Finissage:
Filmvorführung „Arm und Reich in Deutschland“ inklusive anschließende Diskussion.
Der Dokumentarfilm von Gerhard Faul, „Arm und Reich in Deutschland“ aus dem Jahr 2008 beleuchtet die gegenwärtige soziale Wirklichkeit in unserem Land aus verschiedenen Blickwinkeln.
Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon: 02681 812015.

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Öffnungszeiten Kreisverwaltung:
Montags bis mittwochs von 7.30 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 7.30 bis 18.00 Uhr und freitags von 7.30 bis 13.00 Uhr.

Öffnungszeiten Kreissparkasse:
Montags bis mittwochs und freitags von 8.30 bis 16.30 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 18.00 Uhr

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Ausstellungszeitraum verlängert!

Kinderbilder im Kreishaus noch bis einschließlich 5. Januar 2012 zu sehen. 

Die positive Resonanz auf die Bilder der Kindern aus der evangelischen Kindertagesstätte Arche (Altenkirchen) veranlasst die Kreisverwaltung den Ausstellungszeitraum bis einschließlich Donnerstag, 5. Januar 2012 zu verlängern.

So haben Eltern, Kinder und Verwandte in den Ferien noch etwas Zeit die Werke der kleinen Künstlerinnen und Künstler zu bestaunen.

Die Öffnungszeiten der Kreisverwaltung finden Sie hier.

 

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Kinderbilder bringen Formen und Farben ins Kreishaus

Auf eine “Reise in die Welt der Formen und Farben“ begaben sich jüngst die Kinder der Ev. Kindertagesstätte Arche Altenkirchen. Die dabei entstandenen kreativen Werke präsentieren sie nun vom 5. bis 22. Dezember in einer Ausstellung in der Kreisverwaltung.
Landrat Michael Lieber eröffnet die Bilderschau am Montag, den 5. Dezember um 15 Uhr im Foyer für die Öffentlichkeit.
Die kleinen Künstler erlebten über mehrere Workshops hinweg viel Freude beim eigenen künstlerischen Gestalten. Neben freien Maleinheiten lernten die Kinder namhafte „große Künstler“, wie Paul Klee und Joan Miro kennen. Im Malprozess begleitete sie die bildende Künstlerin, Katharina Otte-Varolgil.
Dass das Malen gerade im Vorschulalter für Kinder eine wichtige Ausdrucksform ist  belegen die farbstarken und ausdrucksvollen Bilder eindeutig.
Die Eröffnung der Ausstellung „Reise in die Welt der Formen und Farben“ wird musikalisch von Kindern des Musikprojektchores Arche mit weihnachtlichen Liedern gestaltet. Die Kindergruppe subsTANZ rundet die Veranstaltung mit einer improvisierten, tänzerischen Darbietung ab.
Die Ausstellung kann bis zum 22. Dezember zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung besucht werden.

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14. Ausstellung der Kreisverwaltung Altenkirchen mit Kunst „Zwischen Tradition und Innovation“

Mit der 14. Vernissage am 22. September 2011 ab 19 Uhr präsentiert die Kreisverwaltung Altenkirchen als Veranstalter der Ausstellungsreihe „Kunst & Kultur im Kreishaus“, Werke des Kunstforums Westerwald e. V. . Zu den ausstellenden Künstlern gehören Marli Bartling, Martin Fandler, Margit Goeltzer, Edeltraut Göpel, Paul Grimm, Christa Häbel, Elisabeth Jung, Susanne Kinder- Walenta, Brunhild Knautz, Laura von Ledebur, Simone C. Levy, Gabriele Reinhard, Brigitte Struif und Sylvia Weber. Das Kunstforum Westerwald e.V. ist ein Zusammenschluss Westerwälder Künstler aus verschiedenen Kunstsparten. Die Künstlergemeinschaft besteht seit 1992 und steht für die Zusammenführung verschiedener Kunstarten und Kunstrichtungen mit dem Ziel das rege Kunstschaffen im Westerwald einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Unter dem Titel „Zwischen Tradition und Innovation“ wird die Vielfältigkeit der 14 Künstler, die sich z. B. aus der Malerei, der Bildhauerei, der Literatur und dem Gesang zusammensetzt, vom 22. September bis zum 21. Oktober 2011 in den Räumen der Kreisverwaltung zu sehen sein. Nach der Begrüßung durch Landrat Michael Lieber wird die Vorsitzende des Kunstforums Westerwald e. V. , Simone Carole Levy, eine Einführung in die thematische Erarbeitung der Werkschau geben und musikalische Improvisationen aus Windglockenklängen und Gesang präsentieren. Die Künstlerinnen und Künstler sind anwesend. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten: Die Ausstellung ist montags bis mittwochs von 7.30 bis 17:30 Uhr, donnerstags von 7.30 bis 18:00 Uhr und freitags von 7:30 bis 13 Uhr geöffnet. Anmeldung zur Vernissage unter der Rufnummer 02681/81-2015 (Christina Held), Kreisverwaltung Altenkirchen, oder per Email: christina.held@kreis-ak.de.

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